Jagd Brauchtum
Weidgerecht jagen heißt Kenntnisse über das bejagte Wild zu besitzen,
Die Weidmannssprache hat zwei geschichtliche Wurzeln: die fachsprachliche und die standessprachliche
Brüche sind Zeichen und dienen dem Jäger zu unterschiedlichen Zwecken: zur Verständigung, als Symbol, als Glücksbringer, als Versöhnungsgeste mit erlegtem Wild oder einfach als Schmuck.
Im ruhigen Herantreten an das Stück, in seiner würdigen Begutachtung sowie im Anbringen des Inbesitznahmebruches und des letzten Bissens liegt eine brauchtumsmäßig streng geregelte Handlung.
Der Jägerschlag kann – in einem entsprechenden Rahmen – bei der Erlegung des 1. Stückes Flugwildes oder Beutegreifer oder Schalenwild durchgeführt werden.
Am 3. November feiern Jäger ihren Schutzpatron, den heiligen Hubertus. Hier die Legende dazu, bearbeitet von Brauchtumsreferentin der Kärntner Jägerschaft, Claudia Haider.
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