Jagd Praxis
Beiträge im Magazin werden ausschließlich von erfahrenen Jägern in der Redaktion oder von kompetenten freien Autoren geschrieben. Jagd Praxis Schwerpunkte sind fundierte Beiträge zur Revierpraxis, zum Hundewesen, zur Wildbiologie, zu Waffen, Munition und Jagdoptik.
SUPERJAGD MAGAZIN | Trophäenkunde
Alle Kriterien, Formeln und Punkte verständlich erklärt – mit Rechenbeispiel und Profi-Tipps
Erst die Regeln im eigenen Bundesland klären
Wer Wildfleisch online verkaufen will, verkauft nicht einfach ein Stück Reh aus der Kühlung. Er übernimmt Verantwortung für ein wertvolles Lebensmittel, für saubere Dokumentation und für das Vertrauen seiner Käufer. Gerade weil Wildbret regional, nachhaltig und gefragt ist, erwarten Kunden heute mehr als ein gutes Angebot
Die passende Munition ist Teil der Treffpunktlage
Der Ansitz ist vorbereitet, Wild tritt vertraut aus, die Entfernung passt - und dann liegt der Treffer nicht dort, wo er hingehört. Wer Waffe und Optik einschießen will, schafft nicht einfach eine technische Voraussetzung.
Warum Abo-Modelle im Revier nerven
Wer heute nach einer Wildkamera ohne laufende Abokosten sucht, will meist nicht weniger Technik, sondern weniger Ärger. Weniger versteckte Folgekosten, weniger Abhängigkeit von Plattformen, die nachträglich Funktionen einschränken oder Preise anpassen. Genau dort trennt sich Marketing von Praxis.
Das Zwiebelprinzip statt dicker Einzellösung
Wer schon einmal drei Stunden im Treiben stand, weiß: Die Frage „welche Kleidung für Drückjagd“ entscheidet nicht über Stil, sondern über Konzentration, Sicherheit und sauberes Ansprechen.
Die Frage ist zu eng gestellt
Wer im letzten Licht noch sauber ansprechen will, kennt das Problem: Erst ist da nur eine Bewegung am Waldsaum, dann ein heller Fleck im Wärmebild oder eine dunkle Kontur im Glas. Genau an diesem Punkt entscheidet sich, ob Wärmebild oder Fernglas die bessere Wahl ist – oder ob die Frage so eigentlich zu kurz greift.
Warum die Abschussplanung mehr ist als Verwaltung
Wer die Abschussplanung im Revierjahr nur als Pflichttermin vor der Behörde behandelt, legt den Grundstein für Ärger im Bestand, auf der Fläche und in der Jagdgemeinschaft.
Revier lesen statt nur Wege ablaufen
Wer die Pirsch planen im Revier will, braucht mehr als einen guten Weg auf der Karte. Entscheidend ist, wie Wild das Gelände nutzt, wie sich Wind und Thermik im Tagesverlauf verhalten und an welcher Stelle der Jäger überhaupt unbemerkt ansprechbar wird.
Welche Klinge für das Aufbrechen sinnvoll ist
Beim Aufbrechen arbeitet das Messer nah an Decke, Schwarte, Organen und Wildbret. Fehler verzeiht es kaum.
Die drei Schichten der Jagdbekleidung im Zwiebelprinzip
Wer im November morgens auf dem Hochsitz friert, mittags beim Bergen schwitzt und auf dem Rückweg vom Revier plötzlich im Nieselregen steht, kennt das Problem: Eine einzelne Jacke kann nicht alles. Genau deshalb ist Jagdbekleidung im Zwiebelprinzip für viele Jäger die sinnvollste Lösung.
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